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LENKUNGSABGABEN: ENERGIEVERBRAUCH STATT EINKOMMEN BESTEUERN?

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Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


18%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

Die eidg. Räte müssten jetzt wirksame Lenkungsabgaben beschliessen. Im neuen Nationalrat wäre nun u. U. eine Mehrheit möglich: In Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes, welche die eidgenössischen Wahlen 2019 geprägt haben, wird im Nationalrat aber immer noch kein Weg an den Mitteparteien vorbeiführen. Grüne, SP und GLP kommen zusammen auf 83 Stimmen. Hier wird es darauf ankommen, ob die Neuausrichtung der FDP betreffend Massnahmen gegen die Klimaerwärmung Koalitionen eröffnet. Bei der Umsetzung von konkreten Klimaschutzmassnahmen​​ ist man aber immer noch sehr weit voneinander entfernt.

Z. T. nach:
file:///Users/​​Rolf/Desktop/Schweiz​%​20nach%20den%20Wahl​en​:%20Die%20gestärkt​e%2​0Linke%20braucht%​20Ve​rbündete.html


Die FDP-Fraktion benötigt die Unterstützung der SP bei Entscheiden, welche die EU betreffen. Die FDP wird in ökologischen Fragen Gegenrecht halten müssen.


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70%
(10 Stimmen)
Otto Jossi sagte April 2020

Oberli schreibt:
"Die FDP-Fraktion benötigt die Unterstützung der SP bei Entscheiden, welche die EU betreffen. Die FDP wird in ökologischen Fragen Gegenrecht halten müssen."


Sau - Häfeli sucht Sau- Deckeli


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Seite 1 von 1


6%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2020

10. März 2020

Zitiert nach Vimentis hat dieser aktuelle Blog heute bereits "Anz.Leser 1000".


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11%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2020

3. März 2020

Der Nationalrat behandelt im Rahmen der Revision der CO2-Gesetzgebung die Einführung einer Lenkungsabgabe auf Flugtickets. Die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) fordert eine höhere Obergrenze und die Besteuerung auch der Transfer- und Transitpassagiere.


https://www.verkehrs​​club.ch/politik/aktu​e​lle-kampagnen/detai​l/​artikel/klug-will-​ein​e-wirksame-flugti​cket​abgabe/

Eine Obergrenze von 120 CHF wäre viel zu tief angesetzt und vermöchte keine Wirkung zu entfalten, vor allem nicht bei Langstreckenflügen in höheren Klassen.


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11%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2020

27. Februar 2020

Wie eine gfs-Umfrage im Auftrag von swisscleantech zeigt, ist das Wissen der Bevölkerung über die Lenkungsabgaben gering: Zwei Drittel sind fälschlicherweise der Ansicht, in der Schweiz werde bereits eine CO2-Abgabe auf Benzin und Diesel erhoben. Tatsächlich gibt es heute nur eine winzige CO2-Lenkungsabgabe auf fossilen Brennstoffen (Heizöl und Erdgas). Aber nur 28 Prozent der Befragten wissen, dass bisher nur zwei Drittel der Abgaben an die Bevölkerung erstattet werden.

Pro Kopf und Monat wird aktuell auf er Rechnung der Krankenkasse der Betrag von 6,45 Franken abgezogen, mit dem kurzen Vermerk «Verteilung des Ertrages aus Umweltabgabe (VOC und CO2) an die Bevölkerung». Darin ist zur allgemeinen Verwirrung auch noch die weit unbekanntere Lenkungsabgabe auf flüchtige organische Verbindungen (volatile organic compounds, VOC) integriert, die zur Bildung von bodennahem Ozon (Sommersmog) beitragen.

Wie die gfs-Umfrage zeigt, nimmt die grosse Mehrheit der Bevölkerung von dieser winzigen Erstattung von monatlich 6,45 Franken pro Familienmitglied keine Notiz, auch nicht von den rund 310 Franken pro Jahr für eine vierköpfige Familie.

Nach:
in​fosperber.ch/Umwelt/C​O2-Lenkungsabgabe-War​um-das-Wissen-so-geri​ng-ist

Man sieht, das sind keine Lenkungsabgaben, die diese Bezeichnung verdienen und etwas bewirken. Man müsste angesichts der Klimakatastrophe das Hundertfache der bisherigen "Lenkungsabgaben" verlangen, dann könnte man auch das Hundertfache erstatten. Nur das würde zu einem Umdenken führen.


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10%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2020

Um den CO2-Ausstoss zu senken, werden in der Schweiz auf dem Verbrauch von bestimmten Energieträgern bescheidene Lenkungsabgaben erhoben. Diese Abgaben können nicht als Ökosteuern bezeichnet werden, weil sie an die Bevölkerung erstattet werden: Die Einnahmen der Lenkungsabgaben werden allen Einwohnerinnen und Einwohnern über die Krankenkasse erstattet. Jede in der Schweiz versicherte Person erhält den gleichen Betrag.

Lenkungsabgaben werden auf flüchtigen organischen Verbindungen sowie auf fossilen Heizstoffen erhoben, jedoch nicht auf den Treibstoffen Benzin und Diesel. Bei den Treibstoffen sollte das Reduktionsziel bisher mit dem sog. "Klimarappen" erreicht werden. Es wird aber völlig verfehlt.

Lenkungs​abgaben sind einer Ökosteuer vorzuziehen, weil eine Abstimmungsmehrheit nur mit der Rückzahlung an die Bevölkerung erreicht werden kann. Sie müssen aber massiv erhöht werden und neu auch Benzin, Diesel und Kerosin belasten.




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10%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2020

Unter dem Begriff "Ökologische Steuerreform" wurden von der originalgrünen SP bereits 1998 die folgenden Forderungen eingebracht:

a) die Reduktion der Umweltbelastung durch die Verteuerung schädlicher, vorab nicht-erneuerbarer Energieträger (CO2, Kernenergie) oder der Energie überhaupt;

b) die graduelle Entlastung des Faktors Arbeit von faktorspezifischen Abgaben, durch Ersatz von bestehenden oder Vermeidung von neuen Lohnnebenkosten;

c​​) die Sicherung der Sozialwerke durch eine ökologisch wirksame Diversifizierung des Beitragssubtrats.

​​d) die Förderung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz durch teilweise oder ganze Verwendung des Abgabenaufkommens aus Lenkungsabgaben.

M​​ehr hier:
https://www.re​​chsteiner-basel.ch/f​i​leadmin/user_upload​/Z​weispaenner.pdf


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10%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Die Energie muss nun durch Lenkungsabgaben stark belastet werden. Es betrifft nicht erneuerbare Energieträger wie Kohle, Uran, Erdöl, Gas, aber auch Elektrizität aus Wasserkraftwerken mit mehr als einem Megawatt Leistung.

Die Lenkungsabgaben werden pro Kopf über die direkten Steuern erstattet, d. h. die Steuern werden durch die Rückzahlungen gesenkt. Auch Nicht-Erwerbstätige kommen also in den Genuss der Erstattungen.

Die Eckpfeiler und Schritte dieses Umbaus der direkten Steuern müssen die eidg. Räte festlegen. Die Veränderungen müssen in regelmässigen und voraussehbaren Schritten eingeführt werden. Nur wenn Unternehmen und Private wissen, wie hoch die Steuerersparnisse werden, schafft dies Anreize, tatsächlich Energie einzusparen.



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9%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Auch für die ö­ko­lo­gi­sche Steu­er­re­form gehen Junge uns Alte auf die Strasse: Am Samstag, dem 28. September 2019, findet in der Schweiz erstmals nationale Klima-Kundgebung statt. Zum ersten Mal seit Beginn der regionalen Klimademos und Klimastreiks reisen an diesem Tag Menschen aus der ganzen Schweiz zu einer gemeinsamen Kundgebung nach Bern – viele per Velo. Tausende werden diesem Aufruf folgen.

Ab 13.30 Uhr
Treffpunkt auf der Schützenmatte (direkt neben dem Hauptbahnhof Bern)

Ab 14.00 Uhr
Demonstrationszu​g bis zum Bundesplatz (mit anschliessendem Programm)

Die Klimademo wird nicht von Parteien organisiert, sondern von der Klima-Allianz. Die Allianz wird unterstützt von vielen Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklung und Kirche sowie von Gewerkschaften.

http://www.klima-​allianz.ch/
https://​www.v​iment​is.ch/d/d​ialog/​readar​ticle/k​lima-no​tstand/​
htt​ps://www​.vimenti​s.c​h/d/dialo​g/readart​i​cle/fuer-e​in-gesunde​​s-klima--d​ie-gletsc​he​r-initiat​ive/


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70%
(10 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte September 2019

oha..der Weltuntergang steht also kurz bevor..!!..rette sich wer kann...!!..die kleine Schweiz kann das nicht!..sie wird mit dem Rest der Welt untergehen,ob wir hier Oeko-Steuern einziehen oder es am besten so belassen, wie es ist..!!..kommt schlussendlich auf das Selbe raus..!..es kommt mir vor,wie wenn ein schwerkranker Patient,der sich noch etwas "Zeit" zum Leben erheischt indem er nochmals eine Therapie über sich ergehen lässt,die ihm nochmals ein halbes Jahr" Aufenthalt" auf diesem Planeten ermöglicht.Wie lächerlich ist denn das alles!!..und wieviele Weltuntergänge durch Leute aller Schattierungen wurden vorausgesagt,und sind schon an Mutter Erde vorbei gehuscht..???.....und​ siehe da es passierte nichts..!!..es wird auch dieses Mal nichts passieren,...!!...rei​n gar nichts,ausser dass man Menschen dazu anhält,ihr sauer verdientes Geld,wie das die Uriella schon getan hat,an sie abzutreten und schon ist der Weltuntergang wieder in weite Ferne gerückt..!!..nun frage ich aller Ernstes,was eigentlich in den Schulen noch gelernt wird,oder gaffen alle nur auf ihr Handy,wo ja alles schon geschrieben steht!Wozu darum noch etwas lernen,wenn man neuerdings alles im PC ablesen kann..!!..eben u.a. auch diese Weltuntergangs-Szenar​ien...!!..schön,wenn andere für einem denkenn!!..das haben.. schon Stalin und Hitler und andere auch getan..!..und es ist nicht gut herausgekommen..!!


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9%
(22 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2019

Nochmals zum Nachdenken!
Es gibt nur eine korrekte Steuer- und Sozialreform! Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben über den Umsatz an den Endbegünstigten! Alles andere bedient den im Denkvermögen infizierten Virus Zahler!
Wieso will man einfach nicht begreifen und redet immer nach dem Mund von viruserkrankten Obrigkeiten?

Der Staat ordnet seine Ausgaben, willkürlich über Substrate zurück. Dieser Pflichtpreis ist in den gegenseitigen Leistungserbringung einkalkuliert! Mit dem uns aus der Geldschöpfung zugeordneten frei verfügbaren Gegenwert der Leistung oder Ersatzanspruch decken wir unsere Bedürfnisse ab!
Die zugeordnete Kaufkraft und Preise bestimmen unser Verhalten. Wenn eine Leistung verteuert wird, muss an einem anderen Ort eingespart werden!
Man kann die Umwelt nicht mit Markt verbessern; denn das notwendige Geld wird gedruckt!
Die junge Schwedin sagte in New York zu Recht: Hört auf das Klima zu ökonomisieren! Ändert endlich was! Für Investitionen druckt das notwendige Geld! Fertig!



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11%
(28 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

8. Mai 2019

Um den Anteil der fossilen Brennstoffe zu reduzieren, werden in der Schweiz gegenwärtig je Tonne Kohlendioxid (CO2) 96 CHF erhoben. Das Aufkommen dieser Lenkungsabgabe fliesst gegenwärtig noch über Nachlässe bei der teuren Krankenversicherung zu zwei Dritteln an die Haushalte zurück, ein Drittel geht in Programme zur energetischen Gebäudesanierung. (Nach cicero.de)

Das schafft Akzeptanz und ist ein erster Schritt zur ökologischen Steuerreform.





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