Wahlen > Kantonale und kommunale Wahlen,

Der SVP-Angriff in St. Gallen ist gescheitert.

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Mit ihrem Par­tei­pro­gramm ver­är­gert die SVP jene Wählen­den, wel­che ihr wegen ihrer guten EU- und Mi­gra­ti­ons­po­li­t​ik zu­ge­flo­gen sind. Oder kann sie sich vor­stel­len, dass sich diese Leute für we­ni­ger Um­ver­tei­lung, we­ni­ger Steu­er­pro­gres­sion​, höhe­res Ren­ten­al­ter be­geis­tern? Die SVP wird auch in Zu­kunft die not­wen­di­gen Mehr­hei­ten für ihre guten Po­si­tio­nen in den Schwer­ge­wichts­the­​men EU und Mi­gra­tion nicht zu­sam­men­brin­gen und Wahlen ver­lie­ren, wenn sie es dar­auf an­legt, einen Gross­teil ihrer Sym­pa­thi­san­ten mit sol­chen For­de­run­gen zu ir­ri­tie­ren.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




33%
(15 Stimmen)
Jürg Walter Meyer sagte April 2020

Da trifft Herr Alex Schneider den Nagel auf den Kopf:

«Oder kann sie [die SVP] sich vor­stel­len, dass sich diese Leute für we­ni­ger Um­ver­tei­lung, we­ni­ger Steu­er­pro­gres­sion​​, höhe­res Ren­ten­al­ter be­geis­tern?»


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42%
(19 Stimmen)
Phil A. sagte April 2020

Vor Corona ist nicht nach Corona Herr Schneider. Der Auslöser Corona wird uns um einiges schneller vor die Tatsache stellen das unser Sozialsystem nicht mehr finanzierbar ist und für jede weitere Umverteilung von der arbeitenden Bevölkerung auf die Bezüger immer mehr genommen werden muss. Das immer mehr nehmen und verteilen wird mit einer angeschlagenen Wirtschaft und mit der sich abzeichnenden Anzahl an Arbeitslosen kaum mehr nach den gängigen Methoden funktionieren, es werden alle Leistungskürzungen in grösserem Umfang hinnehmen müssen und unser Staat braucht eine Korrektur weg vom Sozialstaat hin zu einem sozialen Staat.


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Antworten auf diesen Beitrag

28%
(18 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2020

Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. ( Mark Twain )

Abgesehen vom Tourismus dürfte die Volkswirtschaft der Schweiz nach Corona nicht all zu sehr angeschlagen sein.

Das Sozialsystem der Schweiz dürfte nach Corona - wie gewohnt - weiter funktionieren.


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25%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

"Det er vanskeligt at spaa, især naar det gælder Fremtiden." (Dänemark, 1948)

Prophezeien ist schwierig, besonders wenn es um die Zukunft geht.

http://falsc​hzitate.blogspot.com/​search?q=Prognosen





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19%
(16 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2020

Mir ist es eigentlich egal, von wem das Zitat ursprünglich ist.
Wikipedia nennt mehrere:
https://de.​wikipedia.org/wiki/Li​ste_geflügelter_Worte​/P#Prognosen_sind_sch​wierig,_besonders_wen​n_sie_die_Zukunft_bet​reffen.

Herr Oberli

Sie kennen sich anscheinend mit Zitaten aus.

Ich suche schon lange, von wem das Zitat ist:

"Es ist meist zu viel Ernst beim Spiel und zu viel Spiel beim Ernst"

Die SVP, welche für die radikale Abschottung der Schweiz, das heisst, den Austritt der Schweiz aus dem Europäischen Binnenmarkt will, dürfte kaum Mehrheiten der Wähler erhalten.

Gerade wenn die Volkswirtschaft durch Corona geschwächt wird, dürfte die wirtschaftliche Isolation der Schweiz an Sympathie verlieren.



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57%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Herr Simon Matt,
Diese Feststellung hat aber Seltenheitswert, da frage ich mich schon, in welcher Traumwelt sie leben?

**Abgesehen vom Tourismus dürfte die Volkswirtschaft der Schweiz nach Corona nicht all zu sehr angeschlagen sein.**

Noch spricht niemand davon, weil wir ja mittendrin in den Massnahmen sind. Da haben Gärtnereien, auch Landwirte, Kleingewerbe usw, ich erspare mir das aufzählen, finanzielle Einbrüche erlitten, welche wiederum Folge Einbrüche auslösen.

Sehen sie aktuell am Erdöl. Niemand wäre auf die Idee gekommen, nicht in den kühnsten Träumen, dass der Erdölpreis ins Minus sinkt.
Weil "so heisst es" niemand diesen Virus kommen sah. Oder wurde er doch gesehen, aber alle haben gepennt und die Hausaufgaben nicht gemacht.
Oder wurde er absichtlich...usw.


Der etwas normale Menschenverstand sagt, das dicke Ende kommt erst. Dass trotz allen Stützmaßnahmen Firmen Konkurs gehen. Die ziehen dann einen Rattenschwanz hinter sich her, was in die Immobranche einfahren kann..
Oder auch Versicherungen die keine Kunden mehr haben, Krankenkassen die nicht mehr bezahlt werden können...

Da ist dann System Georg Bender gefragt, drucken wir Geld und sichern wir das Grundeinkommen....


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36%
(14 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2020

Nochmals Herr Nabulon

Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. ( Ursprung des Zitats unklar )

Ich lebe nicht in einer Traumwelt, sondern sehe was abläuft.

Oeltanker​ auf dem Meer stehen nicht nur wegen dem Preis, welcher ins Minus gerutscht ist, still, sondern weil das Corona Virus bei der Mannschaft auf dem Schiff ausgebrochen ist, oder vermutet wird. Dies hat mit ein Fernfahrer erzählt; Dies am späten Ostermontag. Er meinte, der Oelpreis würde steigen. Offensichtlich ist das Gegenteil der Fall.

Wirtschaftlich trifft es vor allem die Gegner des Rahmenabkommens; So zum Beispiel die Schweizer Uhrenindustrie, welche eine nicht zukunftsgerechte Strategie verfolgte:

https:/​/www.blick.ch/news/wi​rtschaft/uhren-export​e-eingebrochen-kaum-e​iner-kauft-mehr-schwe​izer-uhren-id15853941​.html




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55%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Herr Simon Matt,
Was ist eine Zukunftsgerichtete Strategie?
Eigentlich sollte Swatch mal die Plastik Uhr mit Elektronik drin für jeder-man sein. Genauer und billiger sein als die billigen Mechanischen. Soll die Schweiz stolz auf Swatch sein? Ja und nein, ...es ist aber ein billig Produkt...keine tech Höchstleistung.

Swatch ging nach Fernost, lies dort die Ware produzieren. Seit dem kann in Fernost eben auch jemand anderer solche Uhren bauen. Dass Swatch eine "brand marke" ist, hat sie lange durchgehalten.
Smart​ war ein vom gleichen Haus Hayek mitentwickeltes Fahrzeug, zusammen mit der Bieler Ingenieure, wurde ebenso zu einem Trend, die Grundidee aber ging verloren. Seit her freut sich Mercedes darüber. In meinem ist ein Mitsubishi Motor drin, original.

Was und wie sollen wir Rahmenabkommen schliessen? Damit diese Firmen noch mehr ins Ausland gehen können? Merkt denn niemand, dass die Schweiz so ausverkauft wird?

Wir kriegen ja nicht mal mehr einfachste Sachen hin, weil man im Land Schweiz die Idee hatte, im Ausland produzieren, und hier die Service und Dienstleistung erbringen. Funktioniert aber offensichtlich nicht.
Abgesehen davon, Dienstleister / sind wie Diener gegenüber einer Herrschaft, den Kunden, die sagen dann wos lang geht.
Hach ja, der liebe Blick. Und weitere Medien, beklagen sich ja wegen dem Einbruch am Werbe markt. Dass die Leser ausbleiben. Ja, logisch (Lügenpresse darf man nicht mehr schreiben) aber den Mist den diese Medien schreiben, will offenbar niemand mehr lesen...nun seien sie auch System relevant...hach ja, für Herr Matt mag das so sein, aber man kommt auch ohne diese Verdreherei aus..


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55%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Oeltanker​ auf dem Meer...'???

Logisc​h denken, Herr Matt, es ist sonnenklar, wenn der Konsum durch Motoren und Heizungen und Produktion weg bleibt, braucht niemand mehr Öl.
Das wird auch geschehen wenn wir in Richtung CO2 Neutral gehen.


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40%
(10 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2020

Herr Nabulon

Öl wird nicht nur als Brennstoff, sondern es wird auch als Rohstoff für Kunststoff verwendet.

Ich vermute, dass nach dem Frankenschock im Jahr 2015 die Swatch-Group weniger in Forschung und Entwicklung beziehungsweise Marketing investiert hat. Den Anschluss an die Smart- oder Hybrid-Uhren hat Swatch womöglich verpasst.

Nach dem Frankenschock im Jahr 2015 mussten viele Betriebe die Produktion von der Schweiz ins Ausland verlagern. Die Produktion ist in der Schweiz "wertschöpfungsschwac​h", wie dies Politiker mehrfach wiederholt haben.


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80%
(10 Stimmen)
Phil Kawaphil sagte April 2020

Die Wirtschaft wäre auch ohne Corona in eine Rezession gerutscht, die angestauten Ungleichgewichte sind derart gigantisch und unüberbrückbar geworden wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte​.
- Wir haben den gesamten von der Insolvenz bedrohten Bankensektor
- Wir haben 15-20% Zombieunternehmen welche sich alleine durch den billigen Zins die letzten 12 Jahre über Wasser halten konnten.
- Wir haben seit 2008 ein um ein vielfaches aufgeblähten Finanzsektor
- Wir haben eine ausufernde Bürokratie und Staaten die mit ihren Coronamassnahmen vielen KMU's, die tragende Säule jeder Volkswirtschaft, komplett die wirtschaftliche Existenz entzogen haben.
- Wir werden durch diese Maßnahmen Steuerausfälle in ungeheurem Ausmass haben.
- Viele werden ihre Arbeit verlieren, man rechnet alleine in Europa mit 59 Millionen zusätzlichen Arbeitslosen (16%)
- Gewisse Sparten werden sich noch Jahrzehnte nicht von diesem Lockdown erholen.
- Gewisse Wirtschaftszweige hören einfach auf zu existieren.
- Der Subventionszirkus ist beendet. Wenn die Leute wenig bis nichts zu futtern auf dem Tisch haben, ihre Altersvorsorge soeben entschwindet und ihre Immobilienkredite oder Wohnungsmieten nicht mehr finanzieren können, ihren Job verlieren, ihre Krankenkasse unbezahlbar wird, kümmern sie sich nicht mehr um Luxusprobleme wie Klimaerwärmung, Gendergaga oder anderen Mumpitz.


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70%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Ja, Herr Simon Matt,
wissen sie überhaupt was Wertschöpfungs-schwac​h heisst?

Normal war, Herstellungskosten / plus eine Gewinn marche ca 25%, für das Handwerk.

Ging etwas in den Handel, Herstellungskosten + ca 10% Gewinn, (Mengenrabatt für die Händler) Einstandspreis für den Handel, mal 5 = Kundenpreis.

Logisch, wenn mit einem Hebel Abzocker im Börsenspiel ohne Probleme das 50Fache erzielen können, oder es heisst (warum auch immer) man müsse Minimum nach Abzug Steuern usw 25% Gewinn pro Jahr ausweisen, ..
Dann haben hier produzierende ein Problem.

Was aber abgelaufen ist in all den Jahren:
Der Endpreis für ein Markenprodukt was begehrt ist, Markenturnschuhe usw, da darf so ein Teil doch mal CHF. 500.- kosten, es gibt sogar welche (Zensur) die stellen dann diese Schuhe zu Hause in ein Regal und ergötzen sich ab dem Anblick. Dabei wurde der Finken in China für lumpige CHF. 20.- hergestellt. Die Massenware für CHF. 5.- das Stück.
Wie man Menschen nennen soll, die dann für so ein Ding CHF. 100.- bezahlen, noch glauben sie hätten ein Schnäppchen gemacht....
Dann gibt es noch das mit den "Fälschungen" Marken Patente schützen...um die Qualität des Produktes geht es schon lange nicht mehr, nur um die Gier.

Herr Matt, seit der Corona Zeit habe ich Zeit, Stundenlang, mich quer durch die Medien zu klicken. Ich hätte auch Zeit, TV Programme anzusehen. Aber da wird mir schlecht, ab dem "Schrott" an Soap und was auch immer Serien da läuft.
Das habe ich ein paar Tage durchgehalten, kann das nicht mehr anschauen.


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64%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Herr Phil Kawaphil,
Das zum Thema, produziere im Ausland, billig, und verkauf es Teuer in der Schweiz oder etwas Billiger in Europa.

Man könnte nun auf die böse Idee kommen, einerseits kam es der "Wirtschaft" also diesen Bankenabzockern grad richtig, wie sie schreiben, weil da Zombieunternehmen existieren...
Und den Linken Grünen Umweltschutz kam es grad richtig, um das CO2 zu schützen, die ganze Wirtschaft runterzufahren...zu zerstören..

Tja, und mit der Gesundheit und Panikmache hat man jeden Menschen am Arsch, wer will schon gerne so dahinsiechen und sterben.
Aber wir dürfen uns aufs Alter freuen, wenn wir denn mal 90J sind, im Alten und Pflegeheim (Gefängnis) hocken, geimpft werden, Ausgehverbote haben, aber als Geldmilchkuh noch zu gebrauchen sind.

Schöne Zukunft.


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29%
(7 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2020

Herr Nabulon

Zumindest weiss ich, dass "wertschöpfungsschwac​h" ein Adjektiv ist und daher klein geschrieben wird.

Ich bin ein Vertreter der freien Marktwirtschaft. Sie wollen den Herstellern vorschreiben, wie hoch der Deckungsbeitrag sein sollte. Das nenne ich Planwirtschaft.




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67%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Ja Herr Simon Matt,
immerhin wissen wir korrekt schreiben, wobei in der heutigen Verhunzung durch Genderzeugs, ist das egal, wie man das scheibt.
Dann käme noch das Leseverständnis dazu, sprich, etwas nachdenken.
Journali​sten oder Konsumentenschützer, brachten erst ans Tageslicht, dass Promimarke (so und so), irgend in einem Drittweltland produziert wird, durch Kinder, oder aber Erwachsene, zu nein Lohn darf man dem nicht sagen...
Das ist keine Marktwirtschaft, diese Sklaverei, plus den Betrug an KonsumentenInnen (auch wieder mal was Gedner verwenden), wenn man so lange verschweigt, wie Billig und dazu mit schlechter Qualität, (es ist nicht reparierbar) diese Wegwerf Ware produziert wird.
Dazu kommen (dem Herr Matt ja gelegen) alle diese Landesverträge, mit denen bestimmt wird, dass wir im "reichen Land Schweiz" ruhig ein paar Prozente mehr bezahlen dürfen wie in Deutschland.
Das ist Marktdiktatur und Marktabsprache, Kartell, aber kein freier Markt, geschweige Planwirtschaft.


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60%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Auf das Marken Symbol, "made in switzerland" darauf will man aber bestehen, auch wenn 80% gar nie in der Schweiz hergestellt wurden.
Die "Made" kann auch anderswo sein, wo man vorgibt, es seien FachhanwerkerInnen am Werk, oder aber Hand made, ja es wurde wo möglich von Hand verpackt, nach dem man den Kleber Etikette drauf gepappt hatte.
Daumen hoch, für so viel Naivität.


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53%
(19 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

In der Zeit der Corona Krise kann man eine Abstimmung nicht genauer Analysieren


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63%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2020

Solange die Schweiz vom Moloch EU fernhalten werden kann, ist alles in Ordnung.

Schliessl​ich war der Kampf gegen den EWR ein Einzelkampf gegen alle anderen (wie bei der MEI oder anderen erfolgreichen Initiativen).

Schl​ussendlich ist der EU-Beitrtt kein Thema mehr und selbst bei Linken verpönt.

Überhaupt​ ist in der Schweiz nicht so wichtig, wer gerade eine Mehrheit hat im Parlament, weil man immer auch das Referendum/Volksinita​itive berüchtsichtigen muss.

Warum woll haben 49% Nein gesagt zum neuen Radio- und TV-Gesetz und warum haben über 100'000 bei NO Billag unterschrieben?


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24%
(21 Stimmen)
willi mosimann sagte April 2020

wegen ihrer guten EU Strategie?
Sie meinen wohl wenn man generell gegen die EU ist sei das eine gute Strategie?
Vielleich​t mag das für die SVP Wähler gut sein für die CH jedoch bestimmt nicht.



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33%
(21 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2020

Die SVP ist eine nationalkonservative Partei und keine sozialkonservative Partei.


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47%
(19 Stimmen)
Christoph Spiess sagte April 2020

Die SVP bleibt halt eine klassische bürgerliche Partei, die vor allem den Staat schwächen will, was dem Normalbürger nur schaden kann. Ihr an sich gutes Engagement gegen die übergriffige EU wäre ja schon recht, aber schon bei der Migrationspolitik ist und bleibt sie unglaubwürdig: Sie will nicht wirklich weniger Zuwanderer, sondern die Freiheit für Unternehmer, so viele Zuwanderer zu holen wie sie wollen. Solche, die für sie rentieren. Die Kosten der (häufig misslingenden) "Integration" trägt die Allgemeinheit.

Es gibt eine heimatverbundene, umweltbewusste und soziale Alternative: die Schweizer Demokraten (SD).


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