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Das Gute und das Böse, Krieg und Frieden

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Die Liebe ist dann

am grössten,

wenn Jemand für

 

seinen Nächsten sein Leben hingibt.

 

 

Das sind Jesus Worte, nicht nur immer diese leeren Worthülsen von Priestern (moderne Pharisäer) und Politiker/Innen, die hinter der Kulisse dann doch machen was sie wollen. Jesus setzt jährlich an Ostern konsequent seine Worte in die Tat um, um diese frohe Botschaft allen Menschen zukommen zu lassen. Die Schöpfungsgesetze Gottes der POLARITÄT können wir in den Naturgesetzen, der Polarität der Gegensätze jeder Zeit leicht erkennen, wenn wir nur wollen. Dies wie folgt: Nordpol bedingt Südpol, Oben und Unten, Mann und Frau, Reich und Arm, Lang und Kurz, Gut und Böse, Krieg und Friede, Dunkelheit und Licht, Liebe und Hass, Materialismus und Spiritualität, ständig nur Party feiern ODER einmal auch in die Klausur gehen usw,. Wenn irgendeine Polarität erreicht ist, kommt automatisch die Entgegengesetzte Polarität dann auch zum Zuge, früher oder später, aber bestimmt. Aktuellstes Beispiel ist die jetzt global grassierende Coruna-Krise. Von einer schrankenlosen materiellen Gleichschaltung einer egoistischen Spassgesellschaft zur zwangsverordneten "Freiheitsberaubung",​​​​​​​​​ Betriebsschliessungen​​​​​​​​​, Verbannung aller Menschen in die Klausur, mittels "alle sofort zu Hause bleiben, nicht nach Draussen gehen."

Genau hier wird nach den Hauptstationen des Menschen gefragt, deren Nichtbewältigung buchstäblich tödlich ist. Die Zahl vier ist seit Urzeiten das Symbol für die Materie, die das Kreuz des Menschen darstellt. Erst über die Auseinandersetzung mit dem Geistigen auf der Einen, und dem physisch Materiellen auf der Anderen, soll der Mensch die Polarität begreifen lernen, denn erst die Erlösung von der Polarität ist dann die Vollkommenheit. Nur wer diese Aufgabe löst, erringt das ewige Leben.

 

Und dafür steht Ostern

 

Wir sind aber der Meinung, dass die Gegensätze einander ausschliessen - genau hier liegt unser Denkfehler. Entweder ist etwas gross oder klein, hell oder dunkel, gut oder böse. Die Wirklichkeit jedoch besteht aus EiN-HEITEN, die sich jedoch dem menschlichen Bewusstsein nur polar offenbaren. Wir können die EINHEIT als EINHEIT nicht wahrnehmen. Woraus wir aber nicht schlussfolgern dürfen, dass diese nicht existiert. Denn die Wahrnehmung der Polarität setzt zwangsläufig die Existenz einer Einheit voraus. Die Zwei kann immer nur Folge der Eins sein. Wir aber sehen die Einheit immer nur in zwei Aspekten, die uns gegensätzlich erscheinen.

 

Doch gerade Gegensätze bilden zusammen eine Einheit und sind in ihrer Existenz voneinander abhängig.

 

Denn wie Unten so Oben

 

Wenn wir einatmen erfolgt ohne bewusstes weiteres Dazutun mit absoluter Gewissheit als Gegenpol das Ausatmen und umgekehrt. Dieser Rhytmus ist das Grundmuster allen Lebens. Zerstöört man den Rytmus, zerstört man Leben.Rytmmus besteht also immer aus beiden Polen, ist also ein "Sowohl als auch", niemals ein Entweder-oder". Schlussfolgerung: Solange der Mensch in seiner aktuellen Haltung "für Etwas" und "gegen Etwas" verharrt, zerstört er die Einheiten.Er will nicht begreifen dass Gesundheit und Krankheit als Polarität sich gegenseitig bedingen und voneinander leben. Die Gesundheit erhält erst durch die Krankheit ihre Existenz. In der aktuellen Corona-Virus-Krise nennen dies die Schulmediziner "durchseuchen" um immun gegen den Virus zu werden, nämlich dann, wenn der physische Körper mit dem Coruna-Virus eins (immun) geworden ist. Diese Gesundheit erhält also erst durch diese Virus-Krankheit ihre Existenz. Gesundheit kann erst durch die Krankheit heraus entstehen. Genau deshalb ist auch jede Präventivmedizin eine Illusion.

 

Schöpfung​​​​​​​​​s-Gesetz der Polarität

 

Wer das Schöpfungs-Gesetz der Polarität verstanden hat, weiss, dass man jedes Ziel nur über den Gegenpol erreichen kann und nicht auf direktem Weg, so wie die meisten Menschen es immer wieder - in ihrem Dogmatismus gefangen - versuchen. Wer einen Stein möglichst weit werfen will, streckt sich ja auch nicht beim Wurf vorher möglichst weit nach vorne dem Ziel entgegen, er holt vielmehr möglichst weit nach hinten in die GEGENRICHTUNG aus. Der Gärtner düngt seine Rosen im Garten auch nicht mit gut duftendem Parfüm, damit die Rosen im nächsten Jahr besonders gut riechen, vielmehr düngt er mit stinkender Jauche, genau so wachsen die sehr gut duftenden Blumen.

 

So lehrt auch das tibetanische Totenbuch:

 

"Wer nicht das Sterben gelernt hat, kann nicht das Leben lernen." Jesus Christus lernt uns analog, "dass man erst durch den Tod das Leben erringt." So lehren alle Weisheits-Systeme, dass man erst durch die UNTERORDNUNG unter die göttlichen, natürlichen Schöpfungsgesetze frei wird. Doch der Mensch, so auch die heutigen neuzeitlichen "modernen Pharisäer", sie wollen dieses Gesetz nicht sehen noch "be-greifen", obwohl es ALLEN Menschen direkt vor die "Nase" gebunden ist. Auf allen Gebieten sucht man den direkten Weg, und lässt sich kaum durch immer wiederkehrende Misserfolge belehren.

 

Leben ist Rhytmus, somit Bewegung

 

Jede Haltung für oder gegen etwas ist eine Fixierung. Leben ist Rhytmus und somit Bewegung. "Alles fliesst", sprach Heraklit. Fixierung aber verhinder Bewegung und ist somit lebensfeindlich. Mit jeder Fixierung die ein Mensch auf irgendeinem Gebiet hat, verhindert er die Entwicklung. Würden jeder sich ehrlich so analysieren, so würden wir feststellen, dass wir fast ausschliesslich aus solchen Fixierungen bestehen.

 

NICHTS scheint dem Menschen so schwer zu fallen, als eine Meinung zu ändern.

 

Und genau dieses EGO steht uns immer im Wege, in der Politik, in der Schulmedizin, in allen dogmatischen "Glaubenslehren", in der Ehe, in den Partnerschaften, speziell im Genderismus usw,. Befruchtend nehmen viele Väter oder Mütter diese von höchst Oben zwangsverfügte Corona-Pause an. Sie schätzen es, endlich zusammen mit ihren Kinder gemeinsam zu spielen, einfach die Zeit mit ihnen verbringen zu können. Bereinigend kann auch für schon immer nicht kompatible Paare diese Zwangspause insofern sein, weil jetzt diese Unvereinbarkeiten offen zu Tage treten. Diese kann hart sein, bringt beide Seiten aber weiter.

 

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

 

Eine höchste Homage an das Weibliche. Genau deshalb liebe ich die (noch unverfälschten) wenigen Märchen und alten Volksweisheiten wie z.B.: "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold". Welche *Genderismus-Emanze" vermag dies denn auch zu verstehen? Denn danach wäre auch sie geheilt, ganzheitlich, eine "Erwachte" und der Gemeinschaft mit einem lieben Manne dann fähig. Angeblich sollen nach Umfragen bereits ca. 25 % während der kurzen Coruna-Auszeit der "Gemeinsamkeit" sich entschlossen haben sich zu trennen. Jesus sagte, dass Wir ".... wie durch ein dunkles Glas sehen"., da unsere unbewussten Eindrücke, unsere negative Programmierung und unsere konditionierten Reaktionen unseren Blick trüben und unsere Energien verzerren.

 

 

 

Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung

 

 ​​​​​​​​​

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(6 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2020

Die Liebe und das Salz

Allgemein geht es doch in unserer globalisierten Welt doch darum, nämlich unbewusst den altestamentarichen "Tanz um das goldene materielle Kalb" aufzuführen bis zur Extase. Hat nicht die Coronakrise nun aber eine gewaltige Gegenbewegung - ob es uns nun gefällt oder nicht - eingeläutet. Wir Menschen erfahren in vielseitiger Hinsicht wie sehr wir abhängig geworden sind von materiellen Zulieferer aus den entferntesten Ländern. Ein Schock für die Allermeisten, Zeit innehalten, Zeit zur Besinnung zu kommen.

Und was die wahrhafte Liebe wirklich ausmacht, wie sie sich ausdrückt, können wir (fast) noch in Märchen erfahren. Warum, weil dort die Botschaften und Inhalte selten noch begriffen werden. Vielfach sind Märchen leider heutzutage ins Gegenteil manipuliert worden. Habe ich doch selber erlebt, nämlich als ich mit meinen Kindern vor Jahren Märchenaufführungen in der Stadt besuchen wollte. Da spielten sie nicht Original-Märchen, sondern wie man mir erklärte, fünf Märchen hätten sie jetzt ganz "modern" und Zeitgemäss in ein Märchen verpackt.

Selbstve​rständlich habe ich dann einen Sparziergang in der Natur diesem "modernen Mist" mit meinen Kindern damals vorgezogen. Hier noch ein Original-Märchen, leider auch schon etwas manipuliert, verfälscht:

Lieb wie das Salz

Ein König (Graf, Vater, Ehemann) will wissen bzw. sein Reich vererben, welche seiner drei Töchter (Frau) ihn am meisten liebt. Die Älteste sagt, sie liebe ihn wie das Gold, die Mittlere wie Edelsteine oder andere Kostbarkeiten. Die Jüngste jedoch erwidert,

sie liebe ihn wie das Salz.

Darüber gerät der König in Zorn und verstösst die jüngste Prinzessin. Auf ihrem Weg gelangt sie zu einem Schloss, wo sie als Magd 8ganz unten) unerkannt dient und einen Prinzen heiratet. Die junge Königin(ganz oben) lädt zum Hochzeitsmahl ihren Vater ein,

dem sie ungesalzene Speisen vorsetzen lässt.

Dadurch erkennt er sie wieder als seine Tochter die ihn am innigsten liebt. Er erfährt dass Salz kostbarer ist als Edelsteine Gold und alle materiellen Besitztümer dieser Welt, und bereut sein Verhalten.

Anmerku​ng
Dieses Märchen ist (war) vor allem in West- und Mitteleuropa verbreitet. Es gehört zum Aschenputtel-Motiv, und ist nicht nur oft damit verbunden, sondern erscheint in diesem Stoff auch als Einleitungsmotiv. Die Frage des Vaters, welche Tochter ihn am meisten liebt, ist vor allem von Shakespeare in seinem Stück "König Lear" von 1606 dramaturgisch bearbeitet und bekannt. Ein ähnliches Lear-Motiv berichtet schon der englische Historiker Geoffrey of Monmouth (um 1135), so dass wir hier eine literarische Tradition zurückverfolgen können. Das eigentliche Lear-Motiv - die folgende Verstossung (Hass) des kranken Königs durch die älteren Töchter - fehlt aber in den meisten Fassungen der Volkstradition.






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33%
(9 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2020

Die Liebe ist dann am grössten,
wenn Jemand für
seinen Nächsten sein Leben hingibt.

Und wer ist mein Nächster, da gibts doch auch was dazu.
Wir kllemmen ja schon, wenn wir Flüchtlingen helfen könnten, davon, dass wir unser Leben geben müssten, ist ja nicht die Rede. Nur Geld, eine neue Heimat, Nächstenliebe und nicht Hass....



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