Sägesser Barbara

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Totale Kontrolle
Oder an­ders ge­sagt: Ü­ber­wa­chung Fir­men und Pri­vat­per­so­nen inkl. Pran­ger in China samt Aus­wir­kun­gen auf eu­ropäi­sche Fir­men und somit auch auf die Schweiz. Die­sen Be
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Vorne weg: ich habe wun­der­schöne Er­in­ne­run­gen an Weih­nach­ten seit Kind­heit. Das Zu­sam­men­sein in der Liebe und Ge­bor­gen­heit der Fa­mi­lie. Das fest­li­che Es­se
Datenhandel/Digitalis​ierung
Wie­viel sind uns un­sere Daten wert? Z.B. CHF 75.00 / Jahr wie in die­sem Ar­ti­kel be­schrie­ben?
Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Dies ist zur­zeit so eine Frage … Sollte dies für Ge­fan­gene er­laubt sein? Wenn ja, unter wel­chen Be­din­gun­gen? Wenn nein, warum nicht. Ein Ge­fan­ge­ner ist auch «nur» ein Mensch. Doch
Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 9 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Weck- und Aufruf an alle in der Schweiz Lebenden
Kleine Fragen dazu: Wie können Randständige die Hygiene (Händewaschen etc.) halten, wenn man auf der Strasse lebt? Wohnungslose als Coachsurfer werden wohl auch mal die Gastwohnung verlassen dürfen. Zumal diese wohl kaum viele Zimmer haben wird … Zudem möchte man Obdachlose auch nicht auf der Strasse sehen … Notschlafstellen können helfen, doch ist die Bettenanzahl auch begrenzt und mehrheitlich sind mehrere Menschen in einem Zimmer einquartiert. Wo/wie können Obdachlose essen, wenn Hilfeleistungen entsprechend eingestellt oder eingeschränkt wurden? Fragen über Fragen, welche auch dank dem Coronavirus auftauchen und den Staat, die Gemeinden in die Pflicht nehmen. Wenn da bloss nicht auch die Sparmassnahmen die Blüten treiben … Auch ein Weckruf?
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
SARS-CoV-2: Ein "Killervirus"?
Ich hoffe, dass die Schwachstellen im System erkannt wurden und entsprechend für ein nächstes Mal, welches hoffentlich nicht eintritt, die Verbesserungen angegangen werden. Es macht keinen Sinn, wenn man Fälle zwecks erfassen per Fax schicken soll. Arbeiten im Homeoffice sofern möglich, was in der Theorie wunderbar klingt, doch in der Praxis eine Entschleunigung bringt. Serverüberlastung, unvollständige Dokumente etc.). Aber hey, warnte nicht Bill Gates vor Jahren über Viren und Pandemien? Dies könnte allerdings auch zu Verschwörungstheorien​ führen. Wie auch immer, die Globalisierung und Mobilität zeigt sich nebst der Digitalisierung auch hier. Wobei die Digitalisierung wohl schneller voranschreitet als Menschen und Unternehmen schritthalten können.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
SARS-CoV-2: Ein "Killervirus"?
Dass man die Bevölkerung schützt und stützt finde ich gut. Je «kreativer» die Menschen und Kantone sind, desto härter muss halt der Bund durchgreifen. Also hat man es doch auch selbst in der Hand und bestimmt mit, wie das Lockdown dann weitergeht. Doch ich bin keine Virologin. Soweit ich weiss, sind die Hygienemassnahmen nicht nur beim Coronavirus ein Schutz für sich und andere. Scheint es nur so oder werden die ÖV-Wagen nun mehr als früher desinfiziert? Wir haben ja jedes Jahr eine Grippewelle und sollte die Reinigung wegen dem Coronavirus entsprechend angepasst worden sein, dann stelle ich mir schon so eine Frage … Panik vor dem Coronavirus brauchen wir wohl nicht zu haben. Habe ich jedenfalls nicht. Auch wenn es sich schneller zu verbreiten scheint und die Todesrate etwas höher zu sein scheint. Doch Achtung: so lange nicht jeder getestet ist, welcher u.A. keine Symptome oder atypische Symptome aufweist ist dies max. ein «Richtwert» und könnte auch tiefer als Anzahl Grippetote sein. Somit gebe ich den Überlegungen von Thomas Binder recht. Also einfach mal durchatmen, Anweisungen befolgen (wenn auch ungern), dann geht dies einfacher und schneller durch und das Gesundheitswesen und die Läden mit Nahrungsmitteln könnten entlastet werden (keine Hamsterkäufe und kein unnötiges Blockieren des Gesundheitssystems).
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Punktesystem einführen!
Dann möchten Sie entsprechend "Zeit" zur Umsetzung der Ideen geben? Ich denke im Übrigen nicht, dass das von Ihnen geforderte "Handeln" zielführend ist. Denn Dinge sollte man an der Wurzel anpacken. Dies kann für uns Westler dann auch Einschränkungen bedeuten, wenn man weniger Wanderungen wünscht und Eingriffe in die Wirtschaft und das Banksystem.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Punktesystem einführen!
Sieht man das Punktesystem von Australien an, sieht es nach Bürokratie aus. https://australien-bl​ogger.de/auswandern-a​ustralien-permanent-r​esidency-teil2/#Punkt​ekriterien Zudem woher wollen denn Bauern ihre Saisonarbeiter hernehmen? Wenn die Firmen sowieso die Arbeiter kriegen, welche sie benötigen und nicht entsprechend in die Pflicht genommen werden bringt dies nichts. Zudem: Gesucht wurden «jene gemäss Punktesystem» und gekommen sind Menschen -> Abwandlung vom Satz von Max Frisch „Wir haben Arbeitskräfte gerufen, und es sind Menschen gekommen.” Aus meiner Sicht kann die Einwanderung nur begrenzt werden, wenn in den Heimatländern weder Jobs noch Böden vernichtet werden. Folglich muss in den Heimatländern eine Perspektive inkl. Ein-/Auskommen vorhanden sein. Jedes Land, welches z.B. aus Profitgier von Firmen/Banken dem zuwiderhandelt, muss ohne zu murren die Konsequenzen tragen.
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March 2020 Kommentar zu
Das System der Ergänzungsleistungen verbessern ...
Ist dies auch eine «Baustelle», welche man verbessern könnte? Ich bekam von einem Paar, dass eine neue Berechnung vom Sozialdienst erhielt. Darin wurde, ohne dem Betroffenen noch der Angehörigen explizit darauf hinzuweisen, verfügt, dass die Angehörige (stabiles Konkubinat) nun einen Teil mitfinanzieren darf (Betrag für die Führung des Haushaltes, da der Betroffene dazu ja «Zeit» hat). Die Neuberechnung wurde dem Betroffenen zugestellt, die Angehörige erhielt überhaupt kein Schreiben. Mögliche Vorabklärungen dazu wurden ohne das Wissen vom Betroffenen und dessen Angehöriger gemacht. Also klammheimlich untergeschoben, wenn man die Berechnung nicht lesen kann und bei den Einnahmen nicht explizit aufmerksam gemacht wird? Also klammheimlich, wenn die Angehörige diesbezüglich kein Schreiben erhielt? Störend zudem auch, die Angehörige infolge Stellenverlust massiv weniger Einkommen erhalten wird und sowieso den Haushalt schmeisst. Was meint ihr, Mitleser und -schreiber dazu? Denn solches kann bei EL auch blühen?
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February 2020 Kommentar zu
Trump und Sommaruga oder wenn Zwei das Gleiche tun....
Frau Stutz. Es geht mir nicht um China und ich habe nichts gegen das Land und auch nichts gegen die EU. Ich stelle einfach fest, dass Sie, Frau Stutz gegen die EU und Links sind und nicht gegen den kommunistischen Einparteienstaat wettern, welcher Firmen an den Pranger stellt, welche sich nicht an die chinesische Gesetzgebung/Regeln halten. Auch China kann plötzlich «die Spielregeln ändern und die Firmen und Menschen müssen sich anpassen, wenn sie mit China zu tun haben. Zudem gilt auch ein Augenmerk auf den Aufkauf Chinas von Firmen und Technologien etc. in Europa und auch der Schweiz Aber Ihnen Frau Stutz ist dies wohl kein Dorn im Auge? Das alles geht mir wirklich in Ihrer Meinung nicht auf.
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February 2020 Kommentar zu
Trump und Sommaruga oder wenn Zwei das Gleiche tun....
Na ja, ich sprach Frau Stutz auf ihre Haltung an und dass sie mit keinem Wort was gegen China und die Bundesräte, welche dort mit den entsprechenden Vertretern sprach … Die Aussage von Frau Stutz zeigt durch Ihre Aussage: «die sch.... EU», dass es wohl sie und nicht ich bin, welche gegen links und gegen die EU wettert.

Haben Sie das Gefühl, dass wir als Schweiz der EU und China unsere Gesetzgebung aufdrücken können? Ich denke, dass wir nicht an so grossen Schrauben drehen können und vieles sowieso ähnlich resp. gleich ist zwischen der Schweiz und der EU.

Wenn man für die Firmen weniger Bürokratie und Aufwand wünscht, ist es sinnvoll, wenn diese z.B. nicht entsprechend doppelt oder dreifach Papiere ausstellen müssen um was zu importieren oder exportieren. Oder sehen Sie dies anders, Herr Speiser?

Was das Finanzielle zwischen der EU und Grossbritannien ist, kann man unter diesem Link erahnen: https://www.zeit.de/w​irtschaft/2017-11/bre​xit-grossbritannien-k​osten-zahlungen-eu/se​ite-2 Sprich: GB müsste der EU die Kredite zurückzahlen (Abschlagsumme). Zudem müsste GB sicher auch bezahlen, wenn diese z.B. an Forschungsprojekten teilnehmen will.


Woher Sie überhaupt so sicher sind, dass die Schweiz dann die Lücke füllen muss, entzieht sich meiner Kenntnis https://www.handelsbl​att.com/politik/inter​national/eu-haushalt-​wie-wird-die-brexit-l​uecke-geflickt/199943​52.html?ticket=ST-746​7044-NbSzBGlPfzEHW1il​tN2R-ap2
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February 2020 Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Immer weniger Schweizer Ärztinnen und Ärzte in der Psychiatrie Ausgerechnet dort, wo die Sprache und das kulturelle Verständnis wichtig sind, sind immer weniger Einheimische am Werk. Das zeigt eine Datenanalyse der SRF-Gesundheitssendun​g «Puls». Diese Sendung sah ich vor kurzem: https://www.srf.ch/ne​ws/schweiz/heikle-ent​wicklung-immer-wenige​r-schweizer-aerztinne​n-und-aerzte-in-der-p​sychiatrie In der Muttersprache zu sprechen und zu erklären ist wichtig. Ebenso auch auf der ärztlichen Seite. Denn nur so kann man gemäss Angebot die benötigte Unterstützung erfahren. Dass psychisch Kranke nicht nur Schweizerdeutsch sprechen sollte auf der Hand liegen und entsprechend einbezogen werden. Der Lösungsansatz aus Interlaken finde ich sehr interessant und nachzuverfolgen.
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