Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
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Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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Wiedereinmal das Tessin findet keine Gehör im BR
LEGA DEI TI­CI­NESI ( eine Ver­ei­ni­gung, die an die Be­völ­ke­rung denkt und mit die­sen spricht) Die Si­tua­tion im Tes­sin ist dra­ma­tisch, mit weit über 1000 In­fek­tio­nen und 4
Hans Hess Swissmen und Economiesuisse gegen das Tessin
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Die Pioniere der Schweiz, die TessinerInnen
Das Tes­sin will weder Pio­nier noch Ver­suchs­ka­nin­chen​​ sein­Der Mi­nis­ter der SP Ber­set kommt nach Bel­lin­zo­na, um Mär­chen zu e
Zuwanderung selbst steuern und mehr mutige Parlamentarier
Die Schweiz sollte die Zu­wan­de­rung wie­der sel­ber steu­ern. Selbst dann böte sie mehr Frei­zü­gig­keit als die meis­ten EU-Län­der. Von Rei­ner Ei­chen­ber­gerRei­n​er Ei­che
Neuer Verein für das Tessin
Tes­sin, 11. März 2020Ti­Sin, die Ver­ei­ni­gung auf der Seite der an­säs­si­gen Ar­beit­neh­mer, wird ge­grün­det­Pres­se­​mit­tei­lung TiSin As­so­cia­tionDas T

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

Vor 8 Stunden Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Die Zahl der Infizierten und die Zahl der Verstorbenen im Kanton Tessin steigt wieder stark an. In Graubünden hielt sich der Anstieg in Grenzen.

In den letzten 24 Stunden gab es 14 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Tessin, insgesamt 155 seit Beginn der Pandemie. Am Donnerstag hatte es 9 Todesfälle gegeben.

Die Zahl der Infizierten ist ebenfalls gestiegen und erreichte allein in den letzten 24 Stunden 2.377, 106 die neuen Fälle. Zwischen Mittwoch und Donnerstag waren 76.

In den COVID-19-Krankenhäuse​rn werden 370 Personen aufgenommen: 295 auf der Station und 75 auf der Intensivstation, von denen 67 intubiert sind. Seit Beginn der Pandemie wurden 287 Personen entlassen, 24 davon in den letzten 24 Stunden.

Damit bestätigt sich der seit einigen Tagen anhaltende Trend, dass die Zahl der Aufnahmen nach der Höchstzahl von 415 am 30. März weiter zurückgeht. Der Rückgang betrifft vor allem Patienten auf der Station.

Zwischen Donnerstag und Freitag gab es in Graubünden 4 Todesfälle und 29 weitere Infektionen. Insgesamt sind also 598 Personen positiv, von denen 60 ins Krankenhaus eingeliefert wurden und 27 gestorben sind.
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Danke Herr Matt. Das Tessin setzt die Menschen vor einen finanziellen Gewinn.
Zum Schutze des Tessin und seiner Gäste.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Herzlichen Dank für Ihren Beitrag Herr Raschle. Wer sagt denn, dass Grenzgänger ausgesperrt werden sollen ? Ich bin für eine Kontrolle. die das Ueberhandbehmen begrenzt.
Es ist natürlich nicht so, dass wenn Grenzgänger nicht mehr kommen Kein Gesundheitspersonal mehr vorhanden ist. Tatsächlich arbeiten ca. 4000 Ausländer im Gesundheitswesen. Wir hatten aber jeden Tag ca. 100'000 Grenzübertritte die hier arbeiten. Wohlgemerkt bei einer Einwohnerzahl von 350000 Personen. Da die Grenzgänger für die Gesundheit in der Schweiz versichert sind, brauchen sie unsere System auch.
Die Deutschschweizer werden im Tessin "Züging" genannt, was Zucchini heisst und sind mehr oder weniger akzeptiert, vor allem jene die auch die Sprache erlernen. Die grosse Teil von Ausländern sind im Tessin die Italiener , es hat aber auch Russen, Libanesen (viele), Deutsche, usw.
Es braucht eine Begrenzung der Einwanderung und auch eine Begrenzung des Landverkaufs an Ausländer.
Herr Felix Raschle,Sie schreiben, dass Sie bei der SVP sind, wettern aber beträchtlich über diese Partei. Der Wahrheitsgehalt Ihres Auftrittes lässt mich zweifeln. Solche versteckte und anonyme Beiträge sind suspekt.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
De Rosa Tessiner Gesundheitsdirektor im Interview:

In der Deutschschweiz genossen am vergangenen Wochenende unzählige Menschen das schöne Wetter. Die Aussichten fürs Tessin versprechen Sonne und 20 Grad. Fürchten Sie Touristenströme?

"​Ich habe den Eindruck, in der Deutschschweiz wird der Ernst der Lage nicht erkannt. Sie sehen die Schönheit des Kantons. Die Seen, die Berge, die blühende Natur. Alles verlockend. Aber hier sterben Menschen. Zehn, zwölf, fünfzehn. Jeden Tag. Das Tessin ist jetzt kein Reiseland. Alles hat geschlossen. Restaurants, Hotels, Campingplätze. Die Polizei kontrolliert ziemlich streng das Versammlungsverbot. Und die Menschen sind bedrückt."

Welche Botschaft haben Sie an die Tessin-Freunde jenseits des Gotthards?

"Wenn ihr das Tessin liebt, dann bleibt daheim! Dieser Appell richtet sich im Übrigen gleichermassen an unsere Leute. Auch die Tessiner sollen in ihren Häusern bleiben, nicht in die Täler ziehen. Nur so können wir das Virus bremsen."

Und wenn Deutschschweizer nun doch anreisen – vor allem zu Ostern?

"Wir werden uns die Situation an diesem Wochenende anschauen. Sollten sich tatsächlich viele auf den Weg machen, schliessen wir nicht aus, den Bundesrat aufzufordern, mit einer Verschärfung der Massnahmen einzugreifen."

Mit​ Reiseverbot oder einer schweizweiten Ausgangssperre?

"E​s wird nicht leicht sein, eine Lösung zu finden. Die Bewegungsfreiheit ist schliesslich ein Grundrecht. Die Schweizer sind aber gewissenhafte Menschen. Ich vertraue auf ihr Verantwortungsbewusst​sein."


Vor fünf Wochen brach das Coronavirus südöstlich von Mailand aus. Es gab Kritik am Kanton, er habe zu zögerlich gehandelt.

"Der Kanton war schon sehr früh gut vorbereitet. Ende Januar, als das Coronavirus noch ausschliesslich China betraf, hatte sich unsere kantonale Expertengruppe bereits an die Arbeit gemacht. Am 26. Februar, wenige Tage nach dem Corona-Ausbruch in der Lombardei und am Tag nach dem ersten Corona-Fall im Tessin, hatten wir den Karneval, zwei Eishockeyspiele und Klassenfahrten ins Ausland gestrichen. Mit allen Massnahmen, die folgten, leisteten wir Pionierarbeit in der Schweiz, die vom Bundesrat anerkannt worden ist."

Als im Tessin der erste Corona-Fall bekannt wurde, hat das Bundesgesundheitsamt noch zum Händewaschen geraten. Von Grenzsperrung und Lockdown war man in Bern noch weit entfernt. Fühlen Sie sich vom Bund im Stich gelassen?

"Der Bund hatte eine andere Sicht auf die Situation, weil die Lage schweizweit nicht dieselbe war. Am Anfang hat es uns viel Arbeit gekostet, ihn vom Ernst unserer Lage zu überzeugen. Seit ein paar Wochen jedoch werden wir besser angehört. Wir müssen zusammenarbeiten, brauchen Solidarität und Vertrauen."
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Vor einem Tag Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Aktionär
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Vor einem Tag Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Ich weiss wer Herr Hess ist, wenn Sie Herr Matt die Firmenbeteiligungen von Hans Hess wissen wollen, dann schauen Sie in den einschlägigen Bekanntmachungen der Handelsregister nach.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
SRF berichttet

Zürichs​ Gesundheitsdirektorin​ Natalie Rickli erklärte am Mittwochnachmittag vor den Medien, die Gesundheitsdirektion habe zusammen mit dem Bund zwei vollautomatische Maskenproduktionsmasc​hinen gekauft. Den Kauf initiiert habe Wirtschaftsminister Guy Parmelin – er sei auf den Kanton zugekommen.

Der Kostenpunkt pro Maschine liegt bei 740'000 Franken – ein tiefer Preis für ein grosses Stück Freiheit. Denn bisher habe die Schweiz keine Masken der Schutzklasse 2 produzieren können, sagt der Zürcher Kantonsapotheker Andreas Hintermann: «Wir sind vollständig von China und anderen Ländern abhängig. Der Kauf wird unsere Selbständigkeit stark erhöhen.»
Die beiden Maschinen werden in Flawil SG postiert und können gemäss der Zürcher Gesundheitsdirektion insgesamt bis zu 64'000 Masken pro Tag produzieren.

Der Kanton Zürich sei selbstverständlich bereit, auch die anderen Kantone mit Schutzmasken zu versorgen, wenn Bedarf bestehe. Die beiden Maschinen werden in den nächsten Tagen geliefert und aufgebaut. Ab Mitte April soll die Produktion der ersten Schutzmasken Made in Switzerland beginnen.

es geht in die richtige Richtung möglichst unabhängig vom Ausland
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Hans Hess, weshalb dieser Mensch zum Präsidenten eines Verbandes gewählt wurde ist mir schleierhaft, ihm geht es nur um die Wirtschaft und nicht um eine Ausgewogenheit und dann auch um seine Firmen. Das ist ein mensch ohne jeglichen Weitblick, leider.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Hans Hess Swissmen und Economiesuisse gegen das Tessin
Interessante Überlegungen von Ethikern Herr Bader. Für Menschen in der Krise und mit Angst vor Verlusten helfen Ethiker im Moment der Krise kaum. Zwar sind es interessante Gedankenspiele und Überlegungen, die Menschen suchen Konkretes und Rezepte um Angst zu verlieren. Ein wenig hilft wenn man sie sehr ernst nimmt.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Wiedereinmal das Tessin findet keine Gehör im BR
Herr Bader, ich muss meinen Dank also zurückziehen.
Für Sie ist es so, dass alles was nicht geregelt ist oder was nicht ausdrücklich verboten ist, ist also erlaubt. Für mich ist das nicht so. Aber auch das gehört nicht in diesen Blog.
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